PROJEKTIONSTECHNIK & VIDEOTECHNIK

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Die richtige Projektionstechnik macht aus einer gelungenen Veranstaltung ein unvergessliches Erlebnis.

Ob Ambientbeleuchtung um die passende Stimmung zu erzeugen, Followspots für Galadinner oder individuelle mit ihrem Firmenlogo versehene Gobos- wir rücken Ihre Veranstaltung ins rechte Licht.

WAS IST EINE PROJEKTIONSWAND?

Die Display-Lösung mit einfachster Handhabung und höchster Bildqualität.

Projektionswände (auch Leinwände genannt) reflektieren das projizierte Bild eines Projektors und machen es somit sichtbar. Es gibt eine Vielzahl verschiedener Projektionswand-Systeme für eine Reihe an unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten und Anforderungen. Projektionswände zeichnen sich im Vergleich zu fixen Displaylösungen durch eine höhere Bildqualität, einfacheres Handling, geringeres Investment und Betriebskosten aus. Sehen Sie sich unser Produkt-Portfolio an um einen Überblick über die Systeme zu bekommen.

FAQs

Auch Videobeamer, Videoprojektor, Datenbeamer, Datenprojektor oder einfach Projektor genannt. Gerät zur Projektion von Filmen, Computer-Spielen oder Daten auf eine Lichtbildwand, insbesondere für Heimkino, Präsentationen und Großveranstaltungen. Man unterscheidet zwischen Röhren-, LCD- und Mikrospiegel (DLP) Projektoren.
Dezibel ist die Einheit für den Schalldruckpegel und gibt den physikalischen Druck der Schallwellen an. Da sich der Schalldruck des hörbaren Schalls von “gerade noch hörbar” bis zur Schmerzgrenze über 13 Zehnerpotenzen erstreckt, hat man für den Schalldruck eine logarithmische Größe, den Schalldruckpegel, eingeführt.
Das klingt und ist auch etwas kompliziert, daher ein paar Beispiele:
Art des Geräuschs mit Schalldruckpegel in dB :

  1. Leise Musik, Rauschen von Blättern, Wohnraum bei geschlossenem Fenster 40 dB
  2. normale Sprache 65 dB
  3. PKW, Großraumbüros 70 dB
  4. verkehrsreiche Straße 80 dB
  5. schwerer LKW 90dB
  6. Rockkonzert 110 dB
  7. Presslufthammer 120 dB
  8. Düsenflugzeug in 100 m Entfernung 125db
  9. Schmerzgrenze 130 dB

Besondere Anforderungen werden an die optimale Wiedergabe unterschiedlicher Auflösungen gestellt: Aufgrund der Vielzahl möglicher Eingangssignale muss ein Projektor über seine eigene optimale Auflösung hinaus sowohl höhere, als auch niedrigere Auflösungen in bester Qualität darstellen können, damit ein vielseitiger Einsatz gewährleistet ist. Ein Bild mit einer Auflösung von 1.600 x 1.200 (UXGA) Punkten beispielsweise kann auf das XGA-Raster heruntergerechnet werden. Das erfolgt bei vielen Geräten einfach durch das Weglassen bestimmter Zeilen und Spalten und dieser Informationsverlust führt zwangläufig zu einer schlechteren Bildqualität.
Verfahren wie die EPSON DAR-Technologie (Digital Advanced Resizing) ermöglichen statt der Unterdrückung eine Neuberechnung von Zeilen durch intelligente Algorithmen. Ähnliches gilt für die Darstellung höherer Auflösungen. Wird ein VGA-Signal ohne entsprechende Kantenglättungsverfahren auf das XGA-Raster heraufgerechnet, ist das Ergebnis ein grobkörniges Bild. Optimierungsverfahren wie die DAR-Technologie sind insbesondere für eine qualitativ hochwertige Darstellung von Video-Bildern relevant.

Eine der Hauptkenngrößen eines Objektivs. Der Abstand zwischen Objektiv und Brennebene (Brennweite) entspricht der Diagonale der Brennebene.

Normalobjektiv:
Entspricht annähernd dem Bildwinkel des menschlichen Auges. Eine Brennweite von 50 mm wird als Normalobjektiv bezeichnet.

Weitwinkelobjektiv:
Der Blickwinkel ist größer als der eines Normalobjektivs und es lässt sich auf kürzere Abstände scharfstellen. Die Brennweite ist kürzer als ein Normalobjektiv. Weit verbreitet sind Weitwinkelobjektive mit einer Brennweite von 22 mm-28 mm.

Teleobjektiv:
Der Blickwinkel ist kleiner als der eines Normalobjektivs (Fernglasprinzip) und lässt sich auf weitere Abstände scharfstellen. Die Brennweite ist länger als ein Normalobjektiv. Weit verbreitet sind Teleobjektive mit einer Brennweite von 70 mm-210 mm.

Die Beleuchtungsstärke ist das Maß für das auf eine beleuchtete Fläche aufallende Licht. Einheit der Beleuchtungsstärke ist Lux. Die Beleuchtungsstärke wird mit einem Luxmeter gemessen.

ANSI Lumen – Abkürzung für American National Standards Institute. ANSI ist eine amerikanische Organisation (Mitglied der ISO), die einheitliche Regelungen/Normen erstellt und deren Einhaltung überwacht. ANSI-Standards sind weltweit anerkannt.
In der Projektionstechnik sind insbesondere die Normen für die Berechnung der Bildhelligkeit in Lumen interessant. Bei diesem Verfahren wird auf der Leinwand nach definierten Normvorschriften (ANSI) die Lichtreflexion von 9 Punkten gemessen und daraus der mathematische Durchschnittswert ermittelt. Je größer der Wert, desto heller das projezierte Bild.

Lumen=Lux/m2

= Reflexion. Projektor und Betrachter sind vor der Lichtbildwand plaziert. Durch unterschiedliche Oberflächen ergeben sich unterschiedliche Reflexionen (siehe auch Bildwandtyp).
Vertikaler Abstand der Augen eines Betrachters in vorgegebener Körperhaltung zum Fußboden oder zu der horizontalen Bodenfläche auf der der Betrachter steht oder sitzt.
Die Augenhöhe ist durch ergonometrische Untersuchungen bestimmt und beträgt im Mittel bei sitzender Betrachtung hA = 1,2 m – 1,25 m und bei stehender Betrachtung hA = 1,7 m – 1,75 m.
Bei der auf- bzw. abwärts gerichteten Projektion von rechteckigen Bildern entstehen trapezförmige Bildverzerrungen, wenn die Leinwand nicht im rechten Winkel zur Projektionsrichtung steht. Der Effekt wird sehr wirkungsvoll durch Schrägstellen der Leinwand korrigiert. Moderne Daten-Videoprojektoren projizieren meist 8 bis 12 ° aufwärts, um das Bild bei Projektion vom Tisch oberhalb des Tisches darzustellen. Diese Projektoren haben für diesen Winkel eine feste Keystone-Korrektur eingebaut. Einige Projektoren haben eine flexible Keystone-Korrektur oder ein Shift-Objektiv zur Korrektur dieses Effektes.
Frequenzbereich, innerhalb dessen eine gleichmäßige Verstärkung des Eingangssignals erfolgt. Von der Videobandbreite hängen die Bildqualität, die maximale Bildwiederholfrequenz sowie die Auflösung ab. Die Videobandbreite wird in MHz angegeben. Für den Computerbereich sollten Sie diese Größe bei der Projektorwahl besonders beachten.

Folgende Berechnung kann für die Berechung der notwendigen Bandbreite benutzt werden: Bandbreite = Zeilenzahl x Spaltenzahl x Bilder pro Sekunde x 3/2

Ändert an einem TV-Gerät, Projektor oder Monitor das Verhältnis von Breite zu Höhe. Normalerweise wird die Höhe reduziert, um vom Format 4 : 3 auf 16 : 9 zu kommen. Dies wird notwendig, wenn 16 : 9 Bilder in voller vertikaler Auflösung, also mit 576 Zeilen geliefert werden.

ANWENDUNGEN UND BEISPIELE